Genf 2013: Bentley Flying Spur technische Daten

Auf dem Genfer Autosalon, der vom 7. bis 17. März 2013 veranstaltet wird, feiert die Luxus-Sport-Limousine Bentley Flying Spur Weltpremiere. Automativ mit einem Ausblick auf die technischen Daten des voraussichtlich 200.000 bis 250.000 Euro teuren Volkswagen-Sprösslings. Ab Sommer dieses Jahres wird der stärkste und schnellste Bentley aller Zeiten erhältlich sein.


Neuer Flying Spur: Der schnellste Bentley aller Zeiten

Ein 12-Zylinder-Motor mit zwei Turboladern bringt den Flying Spur auf eine Gesamtleistung von maximal 460 kW (625 PS). Als Getriebe wird standardmäßig eine 8-Gang-Automatik verbaut, die 800 Nm Drehmoment werden über den Allradantrieb auf die Straße gebracht.

Galerie: Bentley Flying Spur (2013)

Bentley Flying Spur (2013)
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Trotz eines Gewichtes von rund 2.500 Kilogramm beschleunigt der Flying Spur in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 322 km/h – bei 195 und 240 km/h senkt sich das Fahrzeug, um weniger Angriffsfläche zu bieten und das Fahrverhalten zu optimieren.

14,7 Liter auf 100 Kilometer

Die brachiale Leistung führt zu einem Normverbrauch von kombinierten 14,7 Litern auf 100 Kilometer, das entspricht einer CO2-Emission von 343 Gramm pro Kilometer – der Flying Spur ist damit kein Umweltfreund. Baureihenleiter Ken Scott verkündet, dass neben der Zwölfzylinder-Variante des Flying Spur auch ein Achtzylinder- und ein Dieselmodell denkbar sind.

Egal ob Diesel, Acht- oder Zwölfzylinder: Der neue Bentley Flying Spur wird nur einem ausgewählten Personenkreis – nämlich einem solchen mit genügend Kleingeld – vorbehalten sein.

Facelift und modernere Ausstattung

Optisch präsentiert sich der Bentley Flying Spur eleganter, die Karosserie wirkt durch Modifikationen weicher und noch stimmiger. Details wie die neuen Scheinwerfer oder der beinahe senkrechte Kühlergrill wissen zu gefallen. Auffälligere Veränderungen finden sich am Heck des Luxusliners. Der tiefere und länger auslaufende Heckdeckel führt zu einer eleganteren Optik, die entfernt an Rolls-Royce erinnert. Die Seiten erhalten eine markantere Linie, die Dachlinie verläuft jetzt tiefer.

Schicker als ein Wohnzimmer

Neuigkeiten sind auch beim Interieur zu vermelden: Neben zirka 600 neuen Teilen stechen vor allem das neue Infotainment-System inklusive Wireless LAN und zwei 10-Zoll-Bildschirmen in den Rücklehnen der Vordersitze und das optionale neun Liter große Kühlfach heraus. Ansonsten ein gewohntes Bild: Nur hochwertigste Materialien werden eingesetzt, das Interieur zeichnet sich durch britisches Understatement in Leder und Lack aus.

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