Mazda CX-5 auf dem Genfer Autosalon 2017

Mazda feiert gleich doppelt: zum einen die Europapremiere für den neuen Mazda CX-5 und zum anderen die 50. Teilnahme von Mazda am Genfer Autosalon. Mit von der Partie: zwei umfangreich aufgefrischte Kernbaureihen – Mazda CX-3 und  Mazda2. Der Vorverkauf des neuen Mazda CX-5 startet bereits Mitte März diesen Jahres. Die offizielle Handelspremiere findet am 19. und 20. Mai statt.


Galerie: Mazda CX-5 auf dem Autosalon Genf 2017

Mazda CX-5 auf dem Autosalon Genf 2017
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Mazda CX-5 auf dem Autosalon Genf 2017

Was ist neu?

Die Studie des Mazda Minagi lieferte die Vorlage für das erste Kompakt-SUV – den Mazda CX-5 – und damit für die Einführung der hochgelobten SKYACTIV Technologien in das europäische Modellprogramm von Mazda. Die Benzin- und Dieselmotoren stammen aus dem aktuellen Mazda CX-5 und wurden in Sachen Effizienz und Ansprechverhalten weiter verbessert.

Mit Innovationen wie der Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control sorgt Madzda dafür, dass der Mazda CX-5 genauso reagiert, wie vom Fahrer beabsichtigt.

Das System soll für ein besseres Ansprechverhalten und mehr Stabilität sorgen – wichtig vor allem für SUV, die mit ihrem hohen Fahrzeugschwerpunkt anfälliger für Seitenkräfte sind. Durch Unterdrücken von plötzlichen seitlichen Bewegungen soll der Fahrkomfort für alle Passagiere verbessert werden.

Design à la „Veredelte Robustheit“

So lautet das Motto unter dem Mazda die Optik des neuen Mazda CX-5 überarbeitet hat. Deutlich soll es an der kraftvollen, SUV-artigen Präsenz des Fahrzeugs, der breiteren Spur, den nach hinten versetzten A-Säulen, dem flacheren Dach und der niedrigeren Gürtellinie werden.

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Mazda spielt mit Details; unterhalb der schlanken LED-Scheinwerfer beginnende Flügelmotiv (Chromleiste entlang des Kühlergrills) und der sportliche dreidimensionale Kühlergrill betonen die Breite des neuen Mazda CX-5.
Eine Kraftvolle Haltung soll durch die A-Säulen (35 mm nach hinten versetzt), einer flacheren Dach- und Gürtellinie sowie schmalen LED-Nebelscheinwerfern und Rückleuchteneinheiten entstehen.

Kopf hoch, Augen auf die Straße!

Wo alle Welt den Kopf auf Smartphones und Co senkt (leider auch im Straßenverkehr) kontert Mazda mit dem „Heads-up-Cockpit“. Alle wichtigen Funktionen sind dort darauf ausgelegt, mit so wenig Aufwand wie möglich bedient werden zu können.

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Allen voran das neue Head-up-Display mit Windschutzscheiben-Projektion – ein Feature, das man in dieser Klasse sonst nur in Premiumfahrzeugen antrifft – sowie ein neues Display oben auf der Armaturentafel, das sich besonders gut ablesen lässt.

Stefan Emmerich

Um über Automobile zu schreiben, ist es keine zwingende Voraussetzung, sich von Klein auf dafür zu interessieren. Doch bei Stefan Emmerich war das eben so. Sein Technisches Studium - Automobil-affin - ergänzt sein großes Interesse an Mobilien jeglicher Art und weiß die Bedeutung hinsichtlich Neuheiten und ihrer Details zu beurteilen.

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