Paris 2012: Neuer Fiat Panda 4×4 mit sparsamen TwinAir-Motor

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Die dritte Generation des Fiat Panda 4×4 wird auf dem Pariser Autosalon 2012 Weltpremiere feiern. Seit rund 30 Jahren bringt Fiat mit dem Panda ein allradangetriebenes Fahrzeug im A-Segment auf den Markt, das sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Kompakte Ausmaße, modernes Design und hervorragende Offroadeigenschaften machen den Panda 4×4 seit Jahren zu einem erfolgreichen Modell des italienischen Autobauers.


Paris 2012: Neuer Fiat Panda 4x4 mit sparsamen TwinAir-Motor
Paris 2012: Neuer Fiat Panda 4×4 mit sparsamen TwinAir-Motor

Das neue Modell soll an den Erfolg seiner Vorgänger nahtlos anknüpfen, dafür spendierten ihm die Ingenieure zahlreiche technische Verbesserungen und eine gehobene Serienausstattung.

Galerie: Fiat Panda 4x4 (2013)

Fiat Panda 4x4 (2013)
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Die Motoren des neuen Fiat Panda 4×4

Lediglich zwei Motoren wird es für den neuen Panda 4×4 zur Markteinführung geben, ob weitere Varianten folgen werden, ist fraglich. Besonderes Interesse dürfte der TwinAir Turbo-Benzinmotor wecken, der einen Hubraum von gerade einmal 0,9 Litern hat. Er ersetzt den 1.2 Liter Motor aus dem Vorgängermodell und leistet dank Turboaufladung dennoch 85 PS (63 kW). Trotz Hubraumverkleinerung soll der TwinAir ein um 40 Prozent höheres Drehmoment erzeugen.

Das zweite Aggregat ist ein 1,3 Liter großer Dieselmotor mit 75 PS (55 kW), hier soll das Drehmoment gegenüber dem Vorgängermodell rund 30 Prozent höher liegen als beim Vorgänger.

Als Getriebe kommt ein spezielles Sechs-Gang-Schaltgetriebe zum Einsatz, das vor allem für Fahrten in den Bergen ausgelegt ist. Der erste Gang wurde speziell für niedertouriges Anfahren am Hand ausgelegt.

Design und Maße des neuen Panda 4×4

Die Offroadversion des Fiat Panda wird ausschließlich als Fünftürer angeboten, das neue Modell hat eine Länge von 3,88 Meter ist 1,67 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,30 Meter.

Permanenter Allradantrieb

Der permanente Allradantrieb wird elektronisch gesteuert. Sie wertet kontinuierlich die Straßenhaftung und Drehzahlen der einzelnen Räder aus und verteilt die Antriebskraft gleichmäßig proportional auf Vorder- und Hinterradachse.

 

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