Paris 2012: Toyota Auris Touring Sports

Der Autosalon 2012 in Paris hat wieder viele namhafte Automobilhersteller angelockt. Mit von der Partie war natürlich auch Toyota, die gleich 3 Besonderheiten vorstellten. Neben der ersten Kombi-Variante vom Auris hatte der japanische Automobilkonzern auch sein zukünftiges Elektroauto Toyota iQ und die Tuning-Version vom Toyota GT 86 dabei.


Erster Auris als Kombiversion: der Auris Touring Sports

Mit 285mm mehr Länge als die 4,28 Meter lange Limousinenversion bringt der Auris Touring Sports gleichzeitig mehr Ladevolumen mit sich. Das Design unterscheidet sich zur Schrägheck-Variante hauptsächlich in der Seitenansicht, welche durch die flach angestellte Windschutzscheibe ins Auge fällt. Der verlängerte Glasbereich sorgt für einen besonders dynamischen Ausdruck und in der Front sind die nun markentypischen LED-Tagscheinwerfer integriert.

Die technischen Daten vom Auris Touring Sports werden durch die jeweilige Antriebsart bestimmt, denn der Kombi wird wahlweise als Benziner, Diesel oder Vollhybrid erhältlich sein. Über den Preis vom Auris im Kombi-Format hat Toyota bisher noch keine Angaben gemacht.

Elektrischer Stadtflitzer: der Toyota iQ EV

Das Elektroautomobil Toyota iQ wurde bereits als Studie vorgestellt – auf dem Autosalon Paris 2012 zeigte der japanische Automobilhersteller nun die Serienversion des kleinen Stadtflitzers. Mit der geringen Größe von 3,12 Metern ist dieser ideal, um selbst in der Großstadt noch schnell einen Parkplatz zu bekommen. Das Lithium-Ionen-Akku beschert dem Toyota iQ Ev eine Reichweite von 85 Kilometern, dafür ist dieses laut Hersteller innerhalb von 3 Stunden wieder voll aufgeladen.

Markantes Tuning für den Toyota GT 86

Für Sportbegeisterte hat der Automobilhersteller die Tuning-Serie von Toyota Racing Development für den GT86 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Die Teile der TRD Performance Line für den Toyota GT 86 beschränken sich dabei nicht nur rein auf das Äußerliche (wie beispielsweise der Front- und Heckspoiler und die Seitenschweller), sondern verbessern auch die Performance durch ein Sport-Gewindefahrwerk, ein Stabilisator-Kit sowie eine Domstrebe.

Im nächsten Jahr dürfen sich die Fans wahrscheinlich über den Toyota GT 86 TRD im Test freuen, denn dann ist mit diesem Modell der Einstieg in den Motorsport geplant.

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