Toyota Rückrufaktion: Brandgefahr durch defekte Fensterheber

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Es ist eine Rückrufaktion die ihres gleichen sucht, Toyota ruft weltweit etwa 7.000.000 Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Betroffen sind die Modelle Toyota Yaris, Toyota Auris und Toyota RAV4 (Baujahre 09/2006 bis 12/2008). Als Grund für die Rückrufaktion, nennt Toyota Probleme mit elektrischen Fensterhebern auf der Fahrerseite. Sie werden bei der Rückrufaktion in de Fachwerkstatt überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht. In Deutschland müssen insgesamt 136.375 Fahrzeuge überprüft werden.


Toyota Rückrufaktion: Brandgefahr durch defekte Fensterheber
Toyota Rückrufaktion: Brandgefahr durch defekte Fensterheber

Grund für die Rückrufaktion

In den elektrischen Fensterhebern befindet sich ein Schmiermittel, bei nicht korrekter Dosierung des Schmiermittels tritt ein erhöhter Verschleiß auf, wodurch die Betätigung des elektrischen Fensterhebers schwergängig wird.

Betroffene Kunden werden automatisch von Toyota angeschrieben und in die Werkstatt gebeten. Die Überprüfung und der evtl. Austausch der betroffenen Bauteile dauert maximal eine Stunde. Die Reparatur ist für alle Kunden völlig kostenlos.

Toyota kommt in Sachen Rückrufaktionen nicht mehr aus den Schlagzeilen. Immer wieder, musste der japanische Hersteller weltweit etliche Fahrzeughalter in die Werkstätten bitten, um evtl. defekte Bauteile auszutauschen.

Toyota Rückrufaktion: Spurstangen der Hinterachse können sich verstellen

Zuletzt waren die Baureihen Avensis, Auris und RAV4 mit Problemen an den Spurstangenköpfen betroffen. Damals ging es um die Modelle:

  • Auris: Februar 2007 bis Februar 2011
  • Avensis: November 2008 bis Januar 2011
  • RAV 4: November 2005 bis August 2010

ADAC Informationen zum Rückrufrecht

Seit 1997 gilt in Deutschland das „Produktsicherheitsgesetz“. Es hat das Ziel, den Verbraucher vor  unsicheren Produkten zu schützen. Ein Unternehmen kann danach verpflichtet werden, einen Rückruf  durchzuführen. Um sich vor Schadensersatzansprüchen und einem möglichen Imageverlust zu schützen, veranlassen dies die Unternehmen jedoch in der Regel freiwilliger.

Weblinks: Rückrufaktionen

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