Mit Autoaid das eigene Auto zur Geschäftsidee umprogrammieren [Anzeige]

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Das Technologieunternehmen Autoaid bietet normalerweise Diagnosegeräte zum Auslesen von Fahrzeug- und Telemetriedaten an. Das ist interessant – aber nur für den C2C-Markt. Mit einer neuen Lösung lassen sich von insgesamt 32 Herstellern mit über 2.500 Modellen Telemetriedaten auslesen und so konfigurieren, dass man Automobile und ganze Flotten auf seine Bedürfnisse programmieren kann. Ferndiagnose, Fahrtenbuch, Paket-Ablieferstation? Alles ist möglich – und noch viel mehr!


Autoaid als Inkubator für weitere Ideen und Lösungen

Mit der selbst entwickelten und offenen Telematik-Plattform sowie der dazugehörigen Schnittstelle (API) lassen sich ganz einfach eigene Applikationen umsetzen. Wer eine Idee hat, wie er sein Fahrzeug – oder als Flottenmanager seine Fahrzeuge – effizienter, sicherer oder anders nutzen möchte, kann somit nicht nur auf die Fahrzeugdaten zugreifen, sondern bekommt sie von Autoaid sogar noch interpretiert.

So wird das Auto entschlüsselt und in einigen Funktionen umprogrammiert, sodass man es beispielsweise als Paketannahmestelle bzw. als In-Car-Delivery-Anwendung basierend auf den Öffnungs- und Schließbefehlen für Türen und Heckklappe verwenden kann.

Ferndiagnose, Fahrtenbuch, Car-Sharing-Technologie, GPS-Diebstahlwarnung

Anschauliche Beispiele gefällig? Gerne. Mit den Daten kann man viel Kreativität walten lassen. Unter anderem sucht Autoaid auch nach wie vor nach Ideen von seinen Kunden, um neue Konzepte zu verwirklichen.

Bislang können viele Detaillösungen realisiert werden. So zum Beispiel das Auslesen der Steuergeräte aus der Ferne. Ob Fehlermeldung oder Werkstattintervalle: alles bequem auf dem Bildschirm in der Zentrale. Das ist vor allem interessant für Flottenkunden.

Auch können GPS-unterstützte Lösungen, wie beispielsweise gefahrene Strecken und Tankstopps zur Umsetzung eines vollautomatischen, präzisen und rechtssicheren Fahrtenbuchs beitragen. Eine Car-Sharing-Technologie ist ebenfalls schon entwickelt. So kann man einfach eine Fertiglösung in die Fahrzeugschnittstelle stecken und Autoaid kennt die Kommandos zum Öffnen oder Schließen der Türen sowie zum Aktivieren oder Deaktivieren der Wegfahrsperre.

Ältere Fahrzeuge verfügen über keine Technologie, die bei Unfällen automatisch Hilfe herbeiruft. Mit der Technologie kann ein Notrufsystem nachgerüstet werden. Daten, wie den Standort des Fahrzeugs, Anzahl der Passagiere an Bord und eventuell ausgelöste Airbags können somit sofort an die Einsatzzentrale mitgeteilt werden.

 

Die Sicherheit ist immer gewährleistet

Um das intelligente Automobil zu bauen, müssen Autos untereinander kommunizieren können, um beispielsweise Stau- und Streckeninformationen weiterzugeben. Auch steht die Entwicklung des autonom fahrenden Automobils kurz bevor – was noch vor nicht allzu langer Zeit eine Utopie war, ist fast schon Realität. Und gerade diese Technologie kommt ohne Vernetzung nicht aus; nicht auszudenken, was Hacker hier anrichten könnten.

Die exponentielle Zunahme der Fahrzeugkommunikation und mit ihr die dafür notwendigen Schnittstellen lässt das Risiko der Cyber-Attacken ebenfalls schnell steigen. Deswegen ist Fahrzeug-Cyber-Sicherheit eines der wichtigsten Themen für die Automobil- und deren Zuliefererindustrie.

Um dieser Problematik zu entgegnen, benötigt die Fahrzeugelektronik eine starken Schutz in Form von verschlüsselter Software sowie Hardware mit sogenannten „Microcontrollers“, die bei fremden Eingriffen sofort die Verbindung zum Internet aussetzen. Diese Hardware-Sicherheitskomponenten helfen Automobilherstellern, Vertrauen zu ihren Kunden aufzubauen und die neuen Technologien als Hilfe und nicht als Abschreckung zu kommunizieren.

Sämtliche Kommunikation bei Autoaid bzgl. des Autos ist grundsätzlich SSL-verschlüsselt und erfordert eine Authentifizierung, damit niemand ohne Berechtigung Zugriff auf Daten und Fahrzeuge erhält. Dies gilt auch für die Verbindungen unserer Server untereinander und mit der autoaid-Telematik-Hardware. Dabei werden Industriestandards verwendet, wie sie zum Beispiel beim Onlinebanking verwendet werden.

Die autoaid-Server werden ständig aktualisiert und überwacht, damit die Daten sicher vor Zugriffen Fremder sind. Regelmäßige Evaluationen von Prozesses, Applikationen und Server stellen sicher, dass wir immer auf dem aktuellen Stand in puncto Sicherheit sind. Grundsätzlich werden alle Daten auf den Servern von Autoaid verschlüsselt gespeichert.

Über Autoaid

Seit 2007 entwickelt Autoaid Diagnosegeräte für PKW. Mit dem Know-how aus bald zehn Jahren Multimarken-Diagnose-Entwicklung sowie der laufenden Entwicklung an Internet-Diagnose-Systemen, ist es Zeit für eine neue Ära der Datenauslese- und Gestaltungsfreiheit von Automobilen.

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 26 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft. Momentan befindet er sich in seinem Magister für Publizistik an der Universität Wien. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de zum Ausdruck.

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