Neuauflage des Pirelli P Zero – dem wichtigsten Element zwischen Auto und Straße [Anzeige]

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Ein noch so gutes Auto, vielmehr ein noch so starker Motor und ein noch so perfekt abgestimmtes Fahrwerk erzielen keine Wirkung, wenn die – in der Regel – vier Reifen in allen möglichen Fahrsituationen keinen Kontakt zur Straße herstellen können. Die absolute Schlüsselfunktion des richtigen Reifens sind sich die wenigsten bewusst; umso wichtiger ist es, die richtige Wahl zu treffen. Der aktuelle Ausstatter der Formel 1 stellt nach genau 30 Jahren nach der Vorstellung des ersten Pirelli P Zero wieder einmal eine Neuauflage vor. Die Besonderheit – neben mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit – am P Zero? Für ausgewählte Fahrzeuge gibt es maßgeschneiderte Reifen.


Der neue Pirelli P Zero steht für noch mehr Individualisierung

Dass Reifen auf ausgewählte Fahrzeuge – meistens (Super)Sportwagen – abgestimmt werden, ist nichts Neues. Doch es werden immer mehr Hersteller, die in enger Zusammenarbeit mit Pirelli ihre neuen Fahrzeuge abstimmen. So betreuen Pirelli-Ingenieure fortwährend Entwicklungs- und Abstimmungsfahrten. Die Italiener können dabei auf über 1.000 Homologationen zurückblicken; mehr als 60 sind es schon für den neuen P Zero. Traumautos, wie beispielsweise der Lamborghini Centenario, der Ferrari GTC4 Lusso, der Mercedes GT AMG und der Porsche Boxster sind bereits mit dem neuen P Zero werksseitig ausgestattet.

Da zusätzlich die Zusammensetzungen immer präziser bestimmt und in immer noch kürzeren Zeitabständen neuartige Bausteine und daraus Mischungen geschaffen werden können, soll der neue Pirelli P Zero einen großen Sprung bei den Handling-Eigenschaften eines Fahrzeuges gemacht haben. Zudem konnte Pirelli die Rollwiderstandswerte senken und – durch ein neues Laufflächen-Profil mit tieferen Längsrillen zwischen den Profilblöcken sowie die tieferen und breiteren Längskanäle – die mechanischen Eigenschaften auf nasser und trockener Fahrbahn optimieren.

Die gesammelten Erfahrungen der höchsten Motorsport-Klasse der Welt, der Formel 1, tragen natürlich mitunter zu solch einer Entwicklung eines Top-Reifens bei.

Neuer Pirelli P Zero

Die größte Errungenschaft des Neuen?

Gerade die Erfahrungen aus der von Höchstgeschwindigkeiten geprägten Formel 1 kreieren den größten Sprung beim neuen Pirelli P Zero: mehr Stabilität bei höchstem Tempo und längerer Haltbarkeit bei gleichbleibend hoher Performance.

Wie genau dies erreicht wurde? Lassen wir die Pressemitteilung sprechen:

F1-Wulst-Technologie im neuen P Zero unmittelbar aus der Formel 1 ab. Dabei nutzten sie im Bereich der Wulst eine besonders feste, unbiegsame Mischung, die eine schnellere und präzisere Lenkreaktion ermöglicht und unerwartete Verluste des seitlichen Grips verhindert. Diese Fähigkeit unterscheidet den P Zero von vielen Wettbewerbern. Die F1-Wulst-Technologie bewirkt eine gleichmäßigere Verteilung der an der Wulst und der Seitenwand angreifenden Kräfte. Daraus resultieren verringerte Performance-Schwankungen sowie eine erhöhte Intaktheit der Struktur bei hohen Belastungen und Geschwindigkeiten.

So wird also das Verhalten des Reifens noch berechenbarer für den Fahrer.

Neuer Pirelli P Zero-2

Geräuschreduzierung und Komfort

Der neue Pirelli P Zero Reifen wurde einerseits sportlicher – andererseits auch komfortabler. Normalerweise ist dies immer ein Widerspruch, doch Pirelli zu Folge nicht beim neuen P Zero: durch ein spezifisches Muster des Laufflächen-Profils konnte man den Geräusch-Pegel im Fahrgastraum reduzieren und den Fahrkomfort erhöhen.

Dabei helfen die mit Absicht quer verlaufenden und ungeordneten Rillen des Reifenprofils. Auf diese Weise wird die Ausdehnung der durch Luftverwirbelungen verursachten Schallwellen unterbrochen und deren ursprüngliche Geräusch-Frequenz in mehrere unterschiedliche Frequenzen unterteilt.Advertisement

Mia Iannotta

Mia ist seit Mitte 2015 das italienische und - viel wichtiger - weibliche Herz von AUTOmativ.de. Ohne ihre unregelmäßigen Artikel wäre das Magazin lebloser und langweiliger. Mia lebt die meiste Zeit des Jahres im Großraum Rom, den Rest verbringt sie irgendwo anders. Warum sie manchmal über Automobile schreibt? Nun, als wir sie auf der Mille Miglia beobachteten, wie sie sich um die Alfisti kümmerte, konnten wir einfach nicht widerstehen.

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