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Rolls-Royce kündigt neue Aluminium-Rahmen-Konstruktion an

Jetzt wissen wir auch, was unter der Haube des vor ein paar Wochen von uns in Wien photographierten Rolls-Royce Cabriolet war! Die neue Generation BMW 7er Cabriolet. Doch Rolls-Royce hatte ziemlich vor einem Jahr auch angekündigt, eine neue Aluminium-Rahmenkonstruktion zu testen. Heute haben die Briten bekannt gegeben, diese auch schon seit einiger Zeit auf den öffentlichen Straßen getestet zu haben. So könnte dieser von uns in Wien photographierte Erlkönig auch schon mit dieser neuen Konstruktion ausgestattet sein. Und da BMW und Rolls-Royce ohnehin zusammengehören, wird diese neue Konstruktion auch beim neuen BMW 7er ab 2018 Einzug halten.

Rolls Royce Erlkoenig BMW 7er Cabriolet - Rolls-Royce kündigt neue Aluminium-Rahmen-Konstruktion an

Rolls-Royce Erlkönige in der ganzen Welt verteilt

Und wir haben einen davon gesehen! Mitten in Wien, direkt am inneren Ring. Rolls-Royce sagt, dass alle zukünftigen Rolls-Royce-Modelle ab Anfang 2018 mit der neuen, deutlich leichteren Konstruktion ausgestattet sein werden. Auch wird dann der BMW 7er mit der neuen Rahmenkonstruktion ausgestattet sein und sich technisch fast überhaupt nicht mehr vom teureren Luxus-Bruder unterscheiden, denn die meisten Komponenten dieser Plattform-Strategie werden bis dahin die selben sein.

Im Augenblick seien sehr viele Rolls-Royce Erlkönige auf den Straßen dieser Erde. Sie sollen sicherstellen, dass die neue Konstruktion genau das liefert, was sie verspricht: deutlich weniger Gewicht und dabei eine höhere Steifigkeit.

Rolls Royce Erlkoenig BMW 7er - Rolls-Royce kündigt neue Aluminium-Rahmen-Konstruktion an
Rolls-Royce Cabriolet Erlkönig am inneren Ring in Wien – könnte auch das neue BMW 7er Cabriolet sein

Auch ein neues Traktionssystem soll ab 2018 Einzug halten

Die Briten sprechen auch von einem neuen Fahrwerks-System, das unter der bekannten Firmierung „Magic Carpet Ride“ in der Vergangenheit immer wieder erwähnt wurde. Also eine Weiterentwicklung, die mit der neuen Alu-Konstruktion noch besser funktionieren soll.

Benjamin Brodbeck

Autos waren für Benjamin nie nur Fortbewegungsmittel. Seine Faszination begann bereits in frühester Kindheit – familiär geprägt durch die Nähe zu Porsche in Zuffenhausen und die Erfahrung, dass Fahrzeuge Charakter, Geschichte und eine ganz eigene Persönlichkeit haben können. Heute ist er Herausgeber von AUTOmativ.de und arbeitet als Journalist an der Schnittstelle von Automobilen, Technologie und Wirtschaft. Er sucht nach der Seele in Autos: nach Konzepten, die überzeugen, nach Fahrzeugen mit echtem Charakter und nach den Menschen hinter den Ideen. Mit Gesprächen, Analysen und Reportagen ordnet er die Entwicklungen der Automobilwelt ein – immer mit dem Blick für Technik, Emotion und die Geschichten, die eine Branche verändern.

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