Mansory ist weiterhin im automobilen Porno-Bizz: Rolls-Royce Wraith in Gold-Weiss (UPDATE)

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Weggefährten bezeichnen Kourosh Mansory als absoluten Freak und Freigeist, der oft die wildesten Kreationen erschafft. Nun, auf dem diesjährigen Autosalon in Genf standen zwei Luxusliner in Weiß-matt mit Goldener Kontrastlackierung: ein Rolls-Royce Wraith und ein Bentley Continental. Nun, wenn einem das zusagt und man diese Art von extrovertiertem Luxus gut findet, sollte man rasch mit Herrn Mansory in Kontakt treten und den Mansory Wraith Palm Edition 999 als Referenz angeben.


Galerie: Rolls-Royce und Bentley in Gold-Weiss

Rolls-Royce und Bentley in Gold-Weiss
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Rolls-Royce und Bentley in Gold-Weiss

Mansory will die Grenzen eines opulenten Luxusautos neu definieren

Der deutsche Tuner Mansory will mit den beiden extravaganten Karossen die Welt der Luxusautomobile nachhaltig prägen, in dem er sie einfach noch prolliger macht. Prinz Marcus von Anhalt würde mit seiner Platinum AmEx sofort zehn Autos kaufen, säße er nicht im Kittchen.

Alles 999er Gold, alles. Es geht sogar noch mehr

Ohja, alle goldenen Elemente sind künstlerisch integriert. Laut Mansory sind diese Elemente alle aus 999er purem Gold. Und wenn das den Kunden nicht genüge, so könne man auch – auf Anfrage – alle Metallteile, wie beispielsweise Türgriffe, Lüftungsdüsen, etc. vergolden. Also wenn man dann wirklich nicht weiß, wohin man mit seinem Geld gehen soll.

Natürlich verdient so ein Luxusliner auch mehr Power aus dem Serien-V12

Unter der Haube bewegt der serienmäßige 6,6 Liter V12 Motor die Gäste im Goldrausch. Doch Mansory wäre nicht Mansory, wenn er nicht auch bei der Technik seine Finger im Spiel gehabt hätte (das hätte er mal lieber lassen sollen, aber dazu weiter unten mehr).

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Die normalen (zivilen) 632 PS und 800 Nm Drehmoment erweitert Mansory auf 740 PS und 1.000 Nm. Das ist genug, um das Auto in 4,4 Sekunden von 0 auf 100 Km/h zu beschleunigen. Weil man das mit seinem Rolls-Royce halt auch unbedingt machen muss. Bei 300 Km/h ist dann aber auch Schluss.

Mansory-Rolls so heiß, dass er in der Messehalle abgebrannt ist

Nun, „irgendwas mit der Technik“ faselten die Mansory-Mitarbeiter auf dem Autosalon in Genf, als der weiss-goldene Rolls am 9. März um 8:30 Uhr Morgens ziemlich stark qualmte und fünf Einsatzkräfte den Brand löschen mussten. Nun, so etwas kann den Besten passieren.

Update: Ganz abgebrannt ist das Fahrzeug natürlich nicht. Grund war – Mansory zu Folge – ein Kurzschluss im Ladegerät, das unter dem Fahrzeug lag.

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 29 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft bei Prof. Dr. Diez. Danach wechselte er an die Universität Wien, wo er Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studierte und mit dem akademischen Grad 'Magister der Philosophie' abschloss. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de sowie zahlreichen weiteren Plattformen zum Ausdruck.

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