Aston Martin DB9 Coupe (2012)

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Das DB9 Coupé gehört seit dem Jahr 2004 zum erlesenen Fuhrpark des britischen Automobilherstellers Aston Martin, das im Jahr 2012 ein ansprechendes Facelift erhielt und hierdurch im ohnehin schon gehobenen Leistungsbereich noch etwas stärker überzeugen kann. Optisch weiterhin sehr eng am V8 Vantage orientiert, spiegelt sich vor allem mit den gebotenen Werten unter der Haube der Grundcharakter eines besonders hochwertigen Sportwagens und einer stilechten Wertanlage wider.


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Aston Martin DB9 Coupe (2012)

Preis und Verbrauch

Für die neue Variante des Aston Martin DB9 Coupé ist in der luxuriösen Grundausstattung ein Betrag von ca. 170.000 Euro zu zahlen. Die Verbrauchswerte des gehobenen Sportwagens liegen auf 100 Kilometern bei ca. 16,5 Litern bei einer kombinierten Nutzung. Die CO2-Emissionen belaufen sich dabei pro Kilometer auf durchschnittlich 394 Gramm nach Euro5-Norm.

Galerie: Aston Martin DB9 (2011)

Aston Martin DB9 (2011)
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Motor und Antrieb

Das Aston Martin DB9 Coupé wird mit einem Zwölfzylinder-Ottomotor in V-Form mit Multipointeinspritzung angeboten. Mit einem Hubraum von sechs Litern erreicht das Derivat eine Leistung von 477 PS (350 kW) bei maximal 6.000 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment des sportlichen Coupés wird bei 600 Nm mit höchstens 5.000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Das Fahrzeug verfügt serienmäßig über einen Heckantrieb.

Fahrleistungen

In 4,8 Sekunden beschleunigt das Aston Martin DB9 Coupé von 0 auf 100 Stundenkilometer. Die Höchstgeschwindigkeit des Coupés wird bei 306 Stundenkilometern erreicht. Das spezifische Leistungsgewicht des Aston Martin DB9 beläuft sich auf 3,8 Kilogramm pro PS.

Fazit: Aston Martin DB9 Coupe (2012)

In seinen Leistungswerten ist das neue Aston Martin DB9 Coupé eng am Vorgänger orientiert, so dass eher von einem klassischen Facelift gesprochen werden muss. Bei seinem sportlichen Fahrgefühl überzeugt die neue Variante vor allem durch adaptive Dämpfer, die eine noch höhere Dynamik und einen größeren Komfort bei sämtlichen Spritztouren mit sich bringt. Nur wenige Besitzer dieser wahren Wertanlage aus dem Hause Aston Martin dürfte davon jedoch profitieren, sondern dieses Statussymbol eher in seiner heimischen Garage pflegen.

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