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Neue Motoren: Dacia Duster TCe 130 und TCe 150

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Der Dacia Duster kommt ab sofort mit einem neuen 1,3-Liter-Turbobenziner. In den Ausführungen TCE 130 und TCE 150 soll der Benzinmotor Effizienz und Leistungsstärke vereinen. Die Preise starten bei 15.550 Euro. 

Galerie: Dacia Duster (2018) im Test

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Dacia Duster TCe 130 ab 15.550 Euro

Im Zuge der Umstellung auf das neue Verbrauchs- und Emissionsmessverfahren WLTP bringen die französischen Rumänen einen neuen Motor mit Rußpartikelfilter in den Dacia Duster. Damit erfüllt er – selbstverständlich – die verpflichtende Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Der 1,3 Liter große Vierzylinder leistet entsprechend seines Namens entweder 130 oder 150 PS. Die vorderradgetriebene Version in Kombination mit der niedrigeren Leistungsstufe startet bei 15.550 Euro.

Die TCe-Version mit 150 PS startet bei 18.900 Euro. Sie gibt es aber vorerst nur in Kombination mit der Sonderausführung „Duster Adventure“.

Das Aggregat verfügt über ein maximales Drehmoment von 240 Nm bei der TCe 130-Version. Bei der Leistungsstufe 150 PS sind es 250 Nm. Zudem soll der Motor spontan ansprechen. Weiteres Kennzeichen des Vollaluminium-Motors ist die äußerst reibungsarme Beschichtung der Zylinderinnenwände, die in einem speziellen thermischen Verfahren aufgebracht wird.

Renault-Nissan-Mitsubishi-Daimler

Aus der Gemeinschaftsentwicklung der Renault-Nissan-Mitsubishi Allianz und des Kooperationspartners Daimler stammend, ist der Motor für hohe Drücke von bis zu 250 Bar ausgelegt und verfügt über speziell gestaltete Brennräume. Letztere garantieren eine möglichst hohe Effizienz.

Das Konglomerat aus den Partnern Renault und Nissan sowie – neu – Mitsubishi profitiert von enorm hohen Stückzahlen sowie der Aufteilung von Entwicklungskosten. Partiell entwickelt auch Daimler in diesem Netzwerk mit und trägt zur Effizienzsteigerung der Aggregate als auch der Prozesse maßgeblich bei.

Wie sich der Dacia Duster dCi 110 und der TCe 125 fahren, sehen Sie hier:

Benjamin Brodbeck

Autos waren für Benjamin nie nur Fortbewegungsmittel. Seine Faszination begann bereits in frühester Kindheit – familiär geprägt durch die Nähe zu Porsche in Zuffenhausen und die Erfahrung, dass Fahrzeuge Charakter, Geschichte und eine ganz eigene Persönlichkeit haben können. Heute ist er Herausgeber von AUTOmativ.de und arbeitet als Journalist an der Schnittstelle von Automobilen, Technologie und Wirtschaft. Er sucht nach der Seele in Autos: nach Konzepten, die überzeugen, nach Fahrzeugen mit echtem Charakter und nach den Menschen hinter den Ideen. Mit Gesprächen, Analysen und Reportagen ordnet er die Entwicklungen der Automobilwelt ein – immer mit dem Blick für Technik, Emotion und die Geschichten, die eine Branche verändern.

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