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Tipp: So sitzt man richtig im Auto – Tim Schrick erklärt

Mit das Wichtigste am Autofahren ist die Sitzposition. Wer zu weit weg vom Lenkrad sitzt kann kein Gefühl für das Auto entwickeln. Und wer seine Schultern nicht mit der Sitzlehne vereint, spürt ebenfalls nicht, was das Auto macht. Das ist insbesondere dann sogar gefährlich, wenn man das Auto in einer Notsituation, auf Aquaplaning oder Schnee in Millisekunden retten muss. Tim Schrick erklärt, worauf es bei der richtigen Sitzposition ankommt.

Mit der richtigen Sitzposition das Auto spüren

Die ausgestreckten Arme müssen mit dem Handgelenk mindestens den Lenkradkranz erreichen. Für die Flexibilität am Steuer sollte wenn möglich ein rechter Winkel in der Armbeuge beim Halten des Lenkrads entstehen.

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Mit beiden Händen lenken

Wichtig sei auch, sagt Tim Schrick, dass man mit beiden Händen lenkt und somit seinem Gehirn die Chance gibt, wo die Räder stehen. Das sei vor allem beim Driften extrem wichtig, sonst sei man nur noch am Kurbeln und wisse nicht mehr, wo links und rechts sei.

Benjamin Brodbeck

Autos waren für Benjamin nie nur Fortbewegungsmittel. Seine Faszination begann bereits in frühester Kindheit – familiär geprägt durch die Nähe zu Porsche in Zuffenhausen und die Erfahrung, dass Fahrzeuge Charakter, Geschichte und eine ganz eigene Persönlichkeit haben können. Heute ist er Herausgeber von AUTOmativ.de und arbeitet als Journalist an der Schnittstelle von Automobilen, Technologie und Wirtschaft. Er sucht nach der Seele in Autos: nach Konzepten, die überzeugen, nach Fahrzeugen mit echtem Charakter und nach den Menschen hinter den Ideen. Mit Gesprächen, Analysen und Reportagen ordnet er die Entwicklungen der Automobilwelt ein – immer mit dem Blick für Technik, Emotion und die Geschichten, die eine Branche verändern.

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