Elektroauto Porsche Boxster-E im Testbetrieb

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Eine Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen, das ist es, was Automobilhersteller und die Bundesregierung bis zum Jahr 2010 erreichen wollen. Den Anfang machten die Modellregionen München und Berlin jetzt folgt Stuttgart.


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Elektroauto Porsche Boxster E Im Testbetrieb
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Im Rahmen des Großversuchs „Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart“ beteiligt sich nun auch Porsche an einem Projekt und startet mit insgesamt drei Elektroautos, die auf Basis des Porsche Boxster aufgebaut wurden.

Stefan Mappus, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, und der Vorsitzende der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG fuhren heute die ersten emissionsfreien Meter mit dem Porsche Boxster-E in Zuffenhausen.

Warum den Boxster als Elektroauto?

Ganz einfach! Der als Mittelmotor-Sportwagen konzipierte kleine Porsche bietet ideale Voraussetzungen, um die Hochvoltkomponenten wie Hybridbatterie, Elektromotor und  Leistungselektronik crashsicher im Fahrzeug unterzubringen. Die Crashsicherheit ist nach wie vor ein Thema, bei dem quasi kein Autohersteller auf lange Erfahrungen zurückgreifen kann. Zudem ist der Porsche Boxster aerodynamisch optimal gebaut, was der Reichweite des Elektroautos zugute kommt.

Technische Daten Porsche Boxster E

Je nach Konfiguration werden die drei Boxster E mit bis zu zwei Elektromotoren angetrieben, die eine Gesamtleistung von bis zu 180 kW (241 PS) erzeugen. Die elektrische Antriebsenergie wird in einer Hochvoltbatterie mit einer Kapazität von 29 Kilowattstunden gespeichert. Mehr technische Daten gibt Porsche für den Boxster E derzeit noch nicht bekannt.

Ziel des Modellversuches ist es, Erfahrungen im Alltagsnutzen von Elektroautos zu sammeln. Die drei Boxster E dienen den Ingenieuren als fahrende Versuchslabore und sollen dabei helfen, Informationen über das Fahr- und Ladeverhalten von Elektroautos und deren Besitzer zu gewinnen.

Die Forscher und Entwickler, die am Modellversuch beteiligt sind, wollen die Erkenntnisse nutzen, um die Einbindung von Elektrofahrzeugen samt Ladeinfrastruktur in den kommenden Jahren für den Alltag zu optimieren.

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