Elektroauto Test: Der Skoda Octavia Green E-Line startet in Tschechien

Skoda treibt seine Bemühungen in Sachen E-Mobilität voran, auch wenn man davon in der Öffentlichkeit nicht viel mitbekommt. Lange hat man nichts mehr vom Skoda Octavia Green E-Line gehört. Ab Herbst 2011 werden zehn Testfahrtzeuge in Tschechien auf die Straße kommen, um die Alltagstauglichkeit des Skoda Elektroautos auf die Probe zu stellen.


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Elektroauto Test: Der Skoda Octavia Green E-Line startet in Tschechien

Die Reichweite des Elektroautos wird von Skoda mit rund 150 Kilometern angegeben. Die dafür nötige elektrische Antriebsenergie speichert der Octavia Green E-Line in einer Lithium-Ionen-Batterie, die eine Kapazität von 26,5 kWh bereithält.

Galerie: Skoda Octavia Green E-Line

Skoda Octavia Green E-Line
Bild 1 von 15

Alleine die Batterie wiegt in diesem Stadium satte 315 Kilogramm. Der Octavia Green E-Line wird von einem Elektromotor angetrieben, der eine Spitzenleistung von 116 PS (85 kW) und ein maximales Drehmoment von bis zu 270 Newtonmetern erzeugt.

3 Gedanken zu „Elektroauto Test: Der Skoda Octavia Green E-Line startet in Tschechien

  • 31. August 2011 um 18:37
    Permalink

    Warum immer so hoch hinaus? Kaum rückt die Realisierung des Elektro- oder Hydridautos in greifbare Nähe, schon haut man wieder mit Leistung, Geschwindigkeit und Beschleunigung auf den Putz! Wo bleibt die Vernunft: 35 statt 85 kW, Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, dafür darf die Reichweite etwas größer sein.

  • 1. September 2011 um 13:20
    Permalink

    Warum nur 10 Fahrzeuge?
    Wann kommen endlich nutzbar E-Fahrzeuge auf den Markt?
    Und was soll so ein Wagen kosten?

    Der Octavia ist ein toller Wagen (fahre selber schon den zweiten) und die Reichweite ist für die normalen Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen satt ausreichend.

    Leistung muss schon sein, schließlich wird der Wagen wegen der Batterien einiges schwerer sein, als die Version mit Verbrennungsmotor.

    Ach ja, bitte mit einem Preis unter 30.000 € auf den deutschen Markt bringen.

  • 1. September 2011 um 13:56
    Permalink

    Ich schätze bei Skoda hat man die Entwicklung von Elektroautos ein wenig verpennt oder durfte nicht schneller sein als die Konzernmutter VW.

    10 Fahrzuege (Prototypen) kosten schonen einen Haufen Geld, insofern mal abwarten, wann VW mit seinem VW up kommt und dann die Technik ein paar Jahre später für Skoda freigibt. So macht man es dort ja auch mit konventionellen Motoren. Bei VW zahlt man den Premiumaufschlag und die ausgereifte Version gibt es dann drei Jahre später bei Skoda und Co.

    VG
    Alexaner Falk

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