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Genf 2012: Chevrolet Cruze Station Wagon

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Der Autohersteller Chevrolet zeigt auf dem Autosalon 2012 in Genf zur Feier seines 100. Geburtstages mit dem ersten Cruze als Kombiversion eine Weltpremiere. Mit den beiden Studien Code 130R und Tru 140S zeigt Chevrolet ein neues Gesicht und gibt einen Ausblick darauf, wie sich die heutige Jugend ihre Traumfahrzeuge vorstellt.

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Der neue Cruze: Wagon Station

Die Modellreihe Cruze ist von Chevrolet nun durch den Wagon Station neben den bisherigen Fließ- und Stufenheckvarianten um eine Kombivariante erweitert worden. Der US-Bruder vom Opel Astra bietet mit seinem Kofferraum ein Ladevolumen von gut 500 Litern, mit umgeklappten Sitzbänken sogar bis zu 1500 Liter Ladevolumen für das Gepäck.

Die Ausstattungsmöglichkeiten und die Motorisierungsarten vom Wagon Station sind die gleichen wie bei den anderen Cruze-Modellen. Insgesamt stehen 5 verschiedene Antriebsarten zur Verfügung: die bereits bekannten 1,6 L- und 1,8 L-Benzinmotoren mit jeweils 113 beziehungsweise 141 PS werden durch den 1,4 L-Turbomotor von General Motors ergänzt, welcher 150 PS unter Haube hat. Daneben gibt es für die Chevrolet Cruze-Varianten auch zwei Dieselmotoren, welche mit 130 oder mit 150 PS zu bekommen sind.

Chevrolet zeigt seine beiden neusten Studien in Genf

Nach der Weltpremiere des Cruze Wagon Station hat Chevrolet zwei weitere Besonderheiten zu seinem Jubiläum in Genf mitgebracht: die Studie Code 130R als Coupé und die Studie Tru 140S als Sportcoupé. Der Automobilhersteller Chevrolet ist mit diesen einen neuen Weg gegangen: nicht alleine die Entwicklungsabteilung war für das Design und Ausstattung verantwortlich – in den Prozess wurden junge Menschen miteinbezogen. Auf diese Weise möchte Chevrolet den Vorstellungen der zukünftigen Autokäufer gerecht werden und die eigene Zukunft sichern.

Die so genannten Youth Concept Cars zeigen dabei, dass das Design, die technische Ausstattung sowie eine größtmögliche Personalisierungsmöglichkeit eine große Rolle für die Jugend heutzutage spielt. Den Autosalon in Genf nutzte Chevrolet gekonnt dazu, weitere junge Menschen nach ihren Wünschen und Vorstellungen im Bereich des Automobils zu befragen.

Benjamin Brodbeck

Autos waren für Benjamin nie nur Fortbewegungsmittel. Seine Faszination begann bereits in frühester Kindheit – familiär geprägt durch die Nähe zu Porsche in Zuffenhausen und die Erfahrung, dass Fahrzeuge Charakter, Geschichte und eine ganz eigene Persönlichkeit haben können. Heute ist er Herausgeber von AUTOmativ.de und arbeitet als Journalist an der Schnittstelle von Automobilen, Technologie und Wirtschaft. Er sucht nach der Seele in Autos: nach Konzepten, die überzeugen, nach Fahrzeugen mit echtem Charakter und nach den Menschen hinter den Ideen. Mit Gesprächen, Analysen und Reportagen ordnet er die Entwicklungen der Automobilwelt ein – immer mit dem Blick für Technik, Emotion und die Geschichten, die eine Branche verändern.

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