Porsche 918 Spyder absolviert Nordschleife in 7:14 Minuten

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Es dauert noch gut ein Jahr, bis Porsche den Supersportwagen 918 Spyder als Serienfahrzeug auf den Markt bringt. Jetzt haben die Renningenieure aus Weissach eine Testfahrt auf der 20,6 Kilometer langen Nordschleife des Nürburgrings absolviert und dabei mit dem Plug-in-Hybrid eine sehr schnelle Runde von nur 7 Minuten und 14 Sekunden hingelegt.


Rundenzeit: Porsche 918 Spyder Nordschleife in 7:14 Minuten absolviert
Rundenzeit: Porsche 918 Spyder Nordschleife in 7:14 Minuten absolviert

Galerie: Porsche 918 Spyder Nürburgring (2012)

Porsche 918 Spyder Nürburgring (2012)
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Die Rundenzeit gehört zu den Besten, die jemals mit einem straßenzugelassenen Auto auf Serienbereifung auf der legendären Rennstrecke erzielt wurde. Mit dem Porsche 918 Spyder beweist der Hersteller bereits ein Jahr vor der Markteinführung des rund 768.000 Euro teuren 918 Spyder, was man von einem Hybridsportler mit Porsche Wappen erwarten kann. Die ersten Modelle werden im Herbst 2013 an Kunden ausgeliefert.

Dr. Frank Walliser, Gesamtprojektleiter 918 Spyder: „Mit der Fabelzeit von 07:14 Minuten hat der 918 Spyder Prototyp bereits nach wenigen Monaten auf der Straße sein zukunftsfähiges Konzept voll bestätigt.“

Porsche 918 Sypder Hybrid

Der V8-Motor-Benzinmotor des Porsche 918 Spyder erzeugt bereits von sich aus eine Leistung von mehr als 500 PS, dazu kommen zwei Elektromotoren, die zusätzliche 218 PS beisteuern. Einer an der Vorder- und einer an der Hinterachse.

750 Newtonmeter Drehmoment

Das maximale Drehmoment des Plug-in-Hybrid wird bei 750 Newtonmeter liegen. Trotz schwerer Bauteile wie Lithium-Ionen-Batterie und Elektromotoren, wird der 918 Spyder nicht mehr als 1.700 Kilogramm wiegen. Das sorgt für hervorragende Beschleunigungswerte und eine Höchstgeschwindigkeit jenseits der 300 km/h.

Bis zu 25 Kilometer batterieelektrisch

Der Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine elektrische Reichweite von bis zu 25 Kilometern, was den genormten Testverbrauch, trotz der hohen Leistung, auf etwa 3 Liter pro 100 Kilometer drückt. Ein Wert der zwar kaum eine Rolle spielt, wenn man sich den 918 kaufen kann, aber er unterstreicht den technologischen Quantensprung, der mit dieser Technik umgesetzt werden konnte, wenn man nicht so aufs Geld schauen muss.

Gene vom Porsche Carrera GT

Das Design, des für Herbst 2013 geplanten Porsche 918 Hybrid, stammt zweifelsohne vom erfolgreichen Vorgänger Porsche Carrera GT. Ebenfalls ein straßenzugelassener Supersportwagen, der seinerzeit für Rundenrekorde auf der Nordschleife sorgte und Porsche kräftig Geld in die Kassen spülte.

918 Spyder auf Straßenreifen von Reifen

Der über 795 PS starke Plug-in-Hybrid-Supersportler war mit Serienreifen des Entwicklungspartners Michelin und dem optionalem „Weissach“-Paket ausgestattet, das Maßnahmen zur Steigerung der Fahrdynamik beinhaltet.

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