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Dacia Duster Edition: Akzente für das Nicht-Statussymbol

Das Nicht-Statussymbol Dacia Duster bekommt eine kleine Modellpflege und ein neues Sondermodell mit neuen Interieur-Elementen, einer größeren Auswahl an Außenfarben und neuen schwarzen 16 Zoll großen Leichtmetallfelgen. Beides stand auf der diesjährigen IAA in Frankfurt.

Galerie: Dacia Duster Edition

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Dacia Duster Edition

Neuer Dacia Duster im neuen Modelljahr noch robuster

Das neue Modelljahr des Dacia Duster unterscheidet sich mit neuen Polsterstoffen im Interieur, einer neuen Mittelkonsole, neuen Türverkleidungen und neuen Tönen (Silikon-Schwarz und Federer Grau) mit Grauen Nähten vom Vorgänger.

Einstiegsmodelle werden dabei mit Silikon-Schwarzer Innenausstattung verfügen, höher ausgestattete Fahrzeuge hingegen sind mit der Innenausstattung in Federer-Grau unterwegs.

Eine weitere Neuerung ist die Interieurfarbe Platinum Grau, das Kosmos Grau ersetzt. Je nach Marktversion erhalten die inneren Türgriffe und die Mittelkonsole diese Farbe.

Neues Kommunikations-Paket

Neben einer neuen Außenfarbe – Altai Grün – das das bisherige Olivegrün ersetzt und 16 Zoll Leichtmetallfelgen hat Dacia auch ein neues Media-Paket zusammengeschnürt: so gibt es ein Multimedia-System mit Mobiltelefon-Kopplung sowie eine optionale Rückfahrkamera bei der Dacia Duster Edition.

Dacia Duster Urban Explorer – limitierte Sonderserie

Kaum zu glauben, dass Dacia nun eine limitierte Sonderserie zusammenschraubt. Kunststoff-Elemente im unteren Türbereich sowie Radlaufverbreiterungen unterstreichen den robusten Charakter der Sonderedition. Zudem kommen schwarze Felgen mit glanzgedrehten Elementen zum Einsatz.

Optional gibt es ein „Look-Paket“, das Außenspiegelgehäuse, Schweller, Dachreling und Unterfahrschutz vorne und hinten in Silber beinhaltet. Die Heckscheibe sowie die hinteren Seitenscheiben sind schwarz getönt.

Benjamin Brodbeck

Autos waren für Benjamin nie nur Fortbewegungsmittel. Seine Faszination begann bereits in frühester Kindheit – familiär geprägt durch die Nähe zu Porsche in Zuffenhausen und die Erfahrung, dass Fahrzeuge Charakter, Geschichte und eine ganz eigene Persönlichkeit haben können. Heute ist er Herausgeber von AUTOmativ.de und arbeitet als Journalist an der Schnittstelle von Automobilen, Technologie und Wirtschaft. Er sucht nach der Seele in Autos: nach Konzepten, die überzeugen, nach Fahrzeugen mit echtem Charakter und nach den Menschen hinter den Ideen. Mit Gesprächen, Analysen und Reportagen ordnet er die Entwicklungen der Automobilwelt ein – immer mit dem Blick für Technik, Emotion und die Geschichten, die eine Branche verändern.

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