Das soll ein Seat sein?! Rein elektrischer Seat el-born vorgestellt

Ein Vorbote der Elektrooffensive des Volkswagen Konzerns steht auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März). Als Seat ersteinmal nicht erkennbar, präsentiert er sich als MEB-Bruder im Stile der VW ID. Neo Studie. Irgendwie zwischen Minivan, Tesla Model 3 und Opel Ampera einsortiert, erscheint der Seat el-born am Heck merkwürdig gedrungen – und an der Front kantig geliftet. Ganz so, als würde sich eine Plastikfolie über knorrige, aber wohl definierte Wangenknochen spannen. Merkwürdig.


Seat el born auf Basis VW ID 7 750x450 - Das soll ein Seat sein?! Rein elektrischer Seat el-born vorgestellt

Reichweite rund 400 Kilometer

Der Seat el-born soll rund 400 Kilometer weit kommen. Klar, die Zahlen, die Volkswagen Konzernmarken von ihren Elektromodellen auf MEB-Basis kommunizieren sind alle die selben. Schließlich ist das Ganze eine Plattform, auf der auch der ganz neu vorgestellte ID. Buggy basiert. Macht auch Sinn – man muss nur aufpassen, dass das ganze nicht irgendwann zum Einheitsbrei verschwimmt.

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204 PS Leistung

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in absolviert der Seat el-born in 7,5 Sekunden. 204 PS Leistung hat das Konzeptauto zur Verfügung. Der 62 kWh-Akku des spanischen Elektroautos ist in nur 47 Minuten auf 80 Prozent der Maximalkapazität aufgeladen.

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Seat el-born auf dem Genfer Konzernabend. Bild: Jan Weizenecker

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 30 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft bei Prof. Dr. Diez. Danach wechselte er an die Universität Wien, wo er Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studierte und mit dem akademischen Grad 'Magister der Philosophie' abschloss. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de sowie zahlreichen weiteren Plattformen zum Ausdruck.