Reden wir mal mit Alexander Keen über Autos und Chiptuning!

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Wir waren mit einem Infiniti Q50 vor ein paar Wochen in Wien unterwegs. Neben einem – aufgrund des fortgeschrittenen Alters jenes edlen Sportcoupés – kurz gehaltenen Fahrbericht und einigen Emotionsbildern aus Wien mit Model Anna, gehörte dazu auch ein spontanes Treffen mit Promi-Sternchen Alexander Keen. Vor nicht all zu langer Zeit polarisierte das Männermodel Heidi Klum’s Fernseh-Unterhaltungsfangemeinde und tut es noch heute. Wir sprachen in unserem neuen Youtube-Format In der Mangel über sein Leben, die Gerüchteküche und – natürlich – über die Welt der Automobile.


Ab Minute 6:50 sprechen wir mit Alexander Keen über Autos

Sohn eines echten Opelaners

Über das „Popometer“ und reichlich „Benzin im Blut“ verfüge er – auch verantwortlich dafür sei sein Vater, der ganze 34 Jahre lang als Ingenieur bei Opel beschäftigt war. Das zumindest hat er wohl – bis auf das jeweilige Automobilunternehmen – mit unserem Herausgeber Benjamin gemeinsam.

So habe Alexander Keen (eigentlich Kühn) einiges mitbekommen, das er für das Verständnis und die Leidenschaft für Automobile benötige. Auch seinem achtjährigen Sohnemann wird der glückliche Vater einiges – sofern jener das denn auch möchte – weitergeben.

Was fährt Alexander Keen denn so privat?

Ob er wirklich über ein feineres Popometer verfügt als wir, das werden wir möglichst bald auf der Kartbahn austragen. Doch wir fürchten, dass wir ihn – sofern wir den Gerüchten der Presse Vertrauen schenken möchten – vorerst einmal in den Dschungel entlassen müssen.

"Schon cool, aber später."
„Schon cool, aber später“ – Alexander Keen über den Infiniti Q50 mit Benjamin Brodbeck (Hrsg.) und Constantin Merk (Red.) (v.l.n.r).

Aber kleine, leichte und wendige Sportwagen – das sei schon seit einiger Zeit und auch zukünftig seine persönlich Essenz für die Straße. So ein Infiniti Q50 oder 4er BMW sei schon schick und ihm auch vorbehalten, aber alles später irgendwann mal. Klar, so lange man noch so ein Bachelor-Typ ist, muss man seine Sportlichkeit ja auch nach Außen demonstrieren.

Insgesamt wird der momentan Führerschein-lose Modelator wohl dem Audi TT treu bleiben und seine Auto-Vergangenheit mit der neuen Generation aufleben lassen. Doch an einem Chip komme er nicht vorbei – zu gut sei er darüber jetzt informiert. Und zu gut gefalle ihm die Mehrleistung, die er auf den deutschen Autobahnen … Pardon, natürlich nur zum zügigen Überholen etwaiger Hindernisse auf der Landstraße, gut umsetzen könne.

Unsere Erfahrungen mit dem gechippten Porsche Macan Turbo von RaceChip von 400 auf 480 PS gibt es HIER.

Galerie: Infiniti Q50

Infiniti Q50
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Infiniti Q50

Mia Iannotta

Mia ist seit Mitte 2015 das italienische und – viel wichtiger – weibliche Herz von AUTOmativ.de. Ohne ihre unregelmäßigen Artikel wäre das Magazin lebloser und langweiliger. Mia lebt die meiste Zeit des Jahres im Großraum Rom, den Rest verbringt sie irgendwo anders. Warum sie manchmal über Automobile schreibt? Nun, als wir sie auf der Mille Miglia beobachteten, wie sie sich um die Alfisti kümmerte, konnten wir einfach nicht widerstehen.

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