Wie man am schnellsten an sein Tesla Model 3 Elektroauto kommt

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Am 31. März ist es soweit – YEAH! Das Tesla Model 3 wird vorgestellt. Nachdem sich das kürzlich vorgestellte Flügeltür-Raumschiff Model X niemand leisten kann und das Model S für die meisten von uns ebenfalls nicht sehr erschwinglich ist, kommt jetzt endlich das Elektroauto für Jedermann – zu einem Preis von 35.000 US-Dollar. Wie man am schnellsten eines in seine Garage bekommt und was man vom Volks-Elektroauto erwarten kann.


Tesla Model 3-Vorstellung am 31. März im Livestream

Auf der offiziellen Internetseite von Tesla wird man am 31. März ab 20:30 PDT, also bei uns 3:30 Uhr in der Früh am 1. April (kein Scherz) – viel Spaß, Freaks! Wir werden nicht dabei sein, sondern eher davon träumen. Mal sehen.

Reservierungen gehen ab dem 31. März

Ab dem 31. März nehmen die Kalifornier aber auch schon Reservierungen entgegen. Zwei Möglichkeiten gibt es hierzu:

  1. Diese Variante ist laut Tesla die sicherere: man besucht seinen lokalen Tesla-Händler am 31. März und lässt sich auf die exklusive Liste setzen – nur bitte Leute: keine Prügeleien wie bei Aldi, wenn es vor ein paar Jahren immer die beliebten Medion-PCs gab
  2. Diese Reservierung geht auch Online auf der offiziellen Tesla-Seite ab 1. April, 3:30 Uhr Morgens. Doch diese Variante funktioniert anscheinend nicht so gut wie die Reservierung beim Händler des Vertrauens.

Achso, 1.000 Dollar kostet die Reservierung. Weil Tesla. Wobei: die 1.000 Dollar kann man bestimmt von den 35.000 Dollar Neupreis abziehen. Bestimmt …

Achso, und wer schon einen Tesla hat, wird natürlich bevorzugt. Also wer so schnell wie nur möglich ein Tesla Model 3 haben will, sollte sich noch schnell ein Model X oder Model S zulegen (dieser Tipp kommt nicht von uns, sondern direkt von Tesla, kein Scherz!).

Auslieferungen starten Ende 2017

Und wer denkt, er könne noch diesen Herbst mit seinem Model 3 die Stuttgarter Theo unsicher machen, der irrt – leider. Denn das Elektroauto kommt frühestens Ende 2017 zu seinen neuen Besitzern – und das auch nur in den Vereinigten Staaten. Europa kommt dann erst irgendwann später dran.

Und sieht es dann so aus wie auf dem Titelbild hier????

Hmm. Gute Frage. Wir wissen es ehrlich gesagt nicht. Anscheinend kommt das Bild von einem wütenden Angestellten, der das Bild vom Bildschirm seines Chefs abphotographiert hat. Komisch ist es allemal, denn es sieht bisschen so aus, als wäre das Model X mit Photoshop verändert worden. Naja, warten wir es ab – lang ist es ja nicht mehr. Dann ist die Modellreihe von Tesla endlich komplett: Model S, 3, X. (Dreh‘ die „3“ um!)

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 28 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft bei Prof. Dr. Diez. Danach wechselte er an die Universität Wien, wo er Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studierte und mit dem akademischen Grad 'Magister der Philosophie' abschloss. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de sowie zahlreichen weiteren Plattformen zum Ausdruck.

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