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Also wir finden den VW California XXL richtig stark – und Sie so?

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Das Konzept zum neuen VW California XXL hat nicht nur ein atemberaubendes Interieur-Nachtdesign, sondern überzeugt auch durch sein praktisches und durchdachtes Interieur. Wir sind alles andere als Campingfans, doch so langsam träumen wir schon von dem kleinen und großen California. Hier ist warum!

 

VW California XXL als seriennahe Studie

Dass der VW California XXL möglichst rasch in Serie geht und gehen muss, scheint ziemlich klar. Doch zuvor muss der große Bruder des California noch zahlreiche Tests und vor allem Testkilometer hinter sich bringen. Basierend auf dem kurzen Radstand und der größten Höhe des VW Crafter, kann der Cali XXL mit Allrad- und Frontantrieb ausgestattet werden. Auch sind die Varianten mit längerem Radstand denkbar.

 

Das Glasdach inklusive Beleuchtungskonzept bringt unglaublich viel Licht in den Raum. Und Licht bedeutet immer ein größeres Raumgefühl. Ob das Beleuchtungskonzept später tatsächlich in Serie geht, bleibt ebenfalls abzuwarten. Sicher ist, dass die Glasflächen aufgrund der Sonneneinstrahlung zum einen mit einem Rollo ausgestattet werden müssen und zum anderen ordentlich Aufpreis kosten werden.

Das Glas- und Beleuchtungskonzept im VW California XXL ist gigantisch

Fußbodenheizung und Klimaanlage

Bei laufendem Motor gibt es auch eine Klimaanlage sowie eine Fußbodenheizung für die kälteren Campingtage – oder die Tage auf 2.000 Metern Höhe. Denkbar wäre irgendwann auch eine All-Terrain-Version des California XXL mit Allradantrieb und Schlechtweg-Fahrwerk. Als Basis für Expeditionsmobile wäre dies grandios.

Preislich wird sich der VW California in der Basisausstattung später einmal wahrscheinlich um die 60.000 Euro einsortien. Ziele, ihn für unter 50.000 Euro anzubieten, werden wahrscheinlich nicht realisiert werden können. Alles weitere in den Video-Beiträgen!

Benjamin Brodbeck

Autos waren für Benjamin nie nur Fortbewegungsmittel. Seine Faszination begann bereits in frühester Kindheit – familiär geprägt durch die Nähe zu Porsche in Zuffenhausen und die Erfahrung, dass Fahrzeuge Charakter, Geschichte und eine ganz eigene Persönlichkeit haben können. Heute ist er Herausgeber von AUTOmativ.de und arbeitet als Journalist an der Schnittstelle von Automobilen, Technologie und Wirtschaft. Er sucht nach der Seele in Autos: nach Konzepten, die überzeugen, nach Fahrzeugen mit echtem Charakter und nach den Menschen hinter den Ideen. Mit Gesprächen, Analysen und Reportagen ordnet er die Entwicklungen der Automobilwelt ein – immer mit dem Blick für Technik, Emotion und die Geschichten, die eine Branche verändern.

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