Baby Driver: Furioses Fast mit Kevin Spacey and Jamie Foxx

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Der Titel des von Sony produzierten Kinofilms, der ab dem 27. Juli die deutschen Kinos erreicht, lässt die amerikanische Tiefgründigkeit schon erahnen. Baby Driver ist ein spannungsgeladener Actionfilm im Fast & Furious-Stil, der mit Humor, einer klassischen Liebesgeschichte und einer Riege von exzellenten Schauspielpersönlichkeiten unterhält. Für das abendliche Berieselungsprogramm ist er eine Wonne – den tieferen Sinn sollte man hier aber nicht suchen.


Baby Driver ist kein Autofahrendes Kleinkind – er heißt mit Spitznamen so

Besonders gut Autofahren – das kann er. Deswegen arbeitet er seine Schulden bei Gangsterboss Doc (Kevin Spacey) als Fluchtwagenfahrer für diverse Bankräuber ab. Ihm klaute er einst dessen Mercedes S-Klasse, kam aber davon, indem er den versprach, ihm durch seine Arbeit den Wert des Autos wieder zu beschaffen.

Baby Driver Sony Kinofilm 2018

Weil er so jung aussieht, wird er von allen Baby genannt. Er trägt ständig Kopfhörer, weil er seit einem Unfall in jungen Jahren, bei dem seine Eltern ums Leben gekommen sind, Tinnitus hat.

Liebesgeschichte anbei

Deborah, so heißt seine Flamme. In ihr entdeckt er das Mädchen seiner Träume und darüber hinaus auch eine Chance, sein kriminelles Leben hinter sich zu lassen. 

Baby Driver Kinofilm ab 27.07.2017 im Kino Filmkritik AUTOmativ.de

Allerdings weiß Debby nichts von seiner Arbeit als Fluchtwagenfahrer. Da Gangsterboss Doc ihm verspricht, dass er kurz vor seinem letzten Job stehe, denkt Baby, er sei bald ein freier junger Mann. Doch – wie erwartet – kommt es ganz anders. Baby verstrickt sich tiefer und tiefer, bringt seine Ganxter-Kunden in Lebensgefahr und hetzt die ganze Bande inklusive der Polizei gegen sich auf. Auch Deborah und sein taubstummer Ziehvater werden hierbei unweigerlich in den kriminellen Bann gezogen.

Baby Driver Kinofilm ab 27.07.2017 im Kino Filmkritik AUTOmativ.de

Musikalisches Meisterwerk, perfekt inszeniert

Lange Szenen, die am Stück ohne Cut gedreht werden, atemberaubende Aufnahmen von Verfolgungsjagden und Drifts durch Atlanta sowie eine herausragende Kombination aus Musik und Schauspiel; das sind die Stärken dieses Kinofilms. Genau das unterhält an einem Samstag Abend und macht Spaß. Auch wenn es keine tiefgründige oder gar wahrheitsgemäße Handlung gibt, über die man im Nachhinein nachdenken könnte, ist der Film absolut sehenswert.

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 27 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft bei Prof. Dr. Diez. Danach wechselte er an die Universität Wien, wo er Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studierte und mit dem akademischen Grad 'Magister der Philosophie' abschloss. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de sowie zahlreichen weiteren Plattformen zum Ausdruck.

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