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Mad Max Fury Road: Für 18 Minuten hinter den Kulissen

Gerade ist der neue Ende-der-Welt-Film Mad Max Fury Road in den Kinos angelaufen. Er handelt von dem Ende der Welt, der Abhängigkeit von Öl und der Knappheit von Wasser. Die Umsetzung läuft eher unter: massive Explosionen und verrückte Charaktere mit brutal umgebauten Fahrzeugen – ausgestattet mit allem, was irgendwie Schießen kann oder einfach nur verrückt ist. Das Besondere: fast alle Szenen sind echt gedreht – kaum zu glauben? Das dritte Video zeigt es.


Worum es bei Mad Max Fury Road geht.

Es gibt sogenannte „War Boys“, die – wie der Name schon sagt – böse sind. Diese War Boys gehören zu einer speziellen Kampfeinheit von Immortan Joe und nehmen den Einzelgänger Max in Gefangenschaft.

Zu Immortan Joes Gefolge gehörte auch Imperatorin Furiosa, die einen von Joes Kampftrucks steuert. Doch sie entschließt sich zu fliehen und will auch fünf jungen Frauen zur Freiheit zu verhelfen, die der Herrscher missbraucht, um Kinder zu zeugen.

Max schafft es zu entkommen. Doch er und seine Gruppe rund um Furiosa werden von Joe, seinen Verbündeten und deren Armeen verfolgt. Gemeinsam gelingt es ihnen, diese zu töten und Joes Schreckensherrschaft ein Ende zu setzen.

155 Fahrzeuge wurden gebaut.

Und zwar 155 Fahrzeuge, die alle perfekt funktionieren. Man braucht ja auch Reservefahrzeuge, wenn man in der Wüste von Namibia dreht und kann bei einem technischen Defekt nicht einfach mal zur nächsten Volkswagen-Vertragswerkstatt fahren.

Fast alle Stunts und Filmszenen wurden real gedreht – ohne Hilfe von CGI (bis auf die Wetter- und Sandeffekte natürlich). Und das ist sehr beeindruckend. Also Film ab für Mad Max Fury Road!

Benjamin Brodbeck

Autos waren für Benjamin nie nur Fortbewegungsmittel. Seine Faszination begann bereits in frühester Kindheit – familiär geprägt durch die Nähe zu Porsche in Zuffenhausen und die Erfahrung, dass Fahrzeuge Charakter, Geschichte und eine ganz eigene Persönlichkeit haben können. Heute ist er Herausgeber von AUTOmativ.de und arbeitet als Journalist an der Schnittstelle von Automobilen, Technologie und Wirtschaft. Er sucht nach der Seele in Autos: nach Konzepten, die überzeugen, nach Fahrzeugen mit echtem Charakter und nach den Menschen hinter den Ideen. Mit Gesprächen, Analysen und Reportagen ordnet er die Entwicklungen der Automobilwelt ein – immer mit dem Blick für Technik, Emotion und die Geschichten, die eine Branche verändern.

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