IAA 2011: So sieht die neue Jaguar-Studie aus

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Mit dem C-X16 präsentiert Jaguar auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt einen Sportwagen mit Hybridantrieb, der den Weg in der technischen und designerischen Zukunft der Marke aufzeigen soll. Unter der Haube steckt ein komplett neu entwickelter V6-Motor mit 3,0 Litern Hubraum. Er wird von einem Twin-Scroll-Kompressor aufgeladen und besteht komplett aus Leichtmetall. Die Leistung beträgt 280 kW / 380 PS und das maximale Drehmoment von 450 Newtonmetern. Drückt der Fahrer einen „Boost“-Knopf am Lenkrad, aktiviert ein Elektromotor zusätzlich 70 kW / 95 PS und 235 Nm an Drehmoment.


Galerie: Jaguar X-C16 (MJ2011)

Jaguar X-C16 (MJ2011)
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In Verbindung mit einem Achtgang-Automatikgetriebe und dem besonders leichten Aluminium-Chassis beschleunigt der Jaguar C-X16 in 4,4 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Im kombinierten Normzyklus kommt der C-X16 dennoch auf einen Verbrauch von nur 6,9 Litern je 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 165 Gramm pro Kilometer.

Das Interieur stellt ebenfalls teils wegweisende Zukunftstechnologien zur Schau. Darunter multi-funktionale Drehregler mit integrierten und miniaturisierten OLED-Displays, deren Anzeigen sich je nach angewählter Funktion neu konfigurieren. Die Bediensysteme im Jaguar C-X16 sollen sowohl die Anforderungen an einen Sportwagens als auch hohe Praxistauglichkeit im Alltagsbetrieb bieten. Ein Beispiel ist die nahtlose Smartphone-Integration durch ein „Connect and View“-System. Dabei bildet der zentrale Touchscreen die Bedienoberfläche eines iPads oder Tablet-PCs exakt ab. Die Eingabemöglichkeiten per Fingerdruck werden um Schnelltasten ergänzt.

Der Innnenraum des Jaguar C-X16 ist mit feinstem Leder und Veloursleder ausgeschlagen. Die Bedienoberflächen sind aus eloxiertem Aluminium, glänzendem Klavierlack, dunklem Chrom und – zur Betonung des hohen Leistungspotenzials – Kohlefaser gefertigt; die manuell einstellbaren Schalensitze aus besonders leichtem Verbundwerkstoff. Eine vertikale Mitteleinlage aus Kohlefaser sorgt für zusätzliche Steifigkeit und Seitenführung.

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