Opel Ampera (2012)

Der Opel Ampera gehört zu den neusten Modellen des weltweit etablierten Fahrzeugherstellers, der Ende 2011 in Produktion ging und erstmals zu Beginn des Jahres 2012 vertrieben wurde. Das Modell entspricht dem ersten, vollwertigen Elektrofahrzeug des Herstellers, das in Serie gebaut wird und hierbei in Kombination aus Elektromotor und Rang Extender ein beachtliches Maß an Fahrspaß bei einer hohen Umweltfreundlichkeit mit sich bringen möchte.


Preis und Verbrauch

Das Modell wurde Mitte Januar 2012 auf den deutschen Markt eingeführt und ist in seiner Grundvariante ab 42.900 Euro zu erwerben. Mit einer höheren Ausstattung ist der Opel Ampera ab einem Grundpreis von bis zu 48.200 Euro zu haben. Von seinem Elektromotor unterstützt, verbraucht der Ottomotor in Kombination auf den ersten 100 Kilometern 1,2 Liter Super bei kombinierter Nutzung, für die nächsten 100 Kilometer ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,8 bis zu 5,0 Liter zu rechnen. Die CO2-Emissionen des Fahrzeugs belaufen sich durchschnittlich auf 27 Gramm pro gefahrenem Kilometer.

Galerie: Opel Ampera

Opel Ampera
Bild 1 von 12

Motor und Antrieb

Serienmäßig ausgestattet ist der Opel Ampera mit einem Elektromotor mit einer Grundleistung von 150 PS (110 kW), das Drehmoment des E-Motors bietet maximal 370 Nm. Der ergänzende Verbrennungsmotor kommt alleine auf eine Leistung von 86 PS (63 kW) bei bis zu 4.800 Umdrehungen in der Minute, sein Drehmoment bietet 130 Nm bei 4.250 Umdrehungen maximal. Die Grundlage des Elektroantriebs ist eine Lithium-Ionen-Batterie mit 16 kWh Kapazität, je nach Fahrweise reicht der reine E-Antrieb für eine Fahrstrecke bis zu 80 Kilometer aus.

Fahrleistungen

Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht der Opel Ampera unabhängig von der Antriebsart bei 161 km/h. Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h gelingt dem Ampera in 9,0 Sekunden.

Fazit: Opel Ampera (2012)

Als vollwertiger Elektrohybrid präsentiert sich der Opel Ampera leistungsstärker, als es von den sparsamen Verbrauchswerten her zu erwarten wäre. Wie bei vielen Elektromodellen leidet auch der Ampera aktuell noch unter einer zu geringen Reichweite der elektrischen Kapazität.

Weblinks: Opel Ampera (2012)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wir benutzen diese, um die Nutzung der Website für Sie besser zu machen. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen