Ford GT40: Wir bauen ihn – als Modellauto in 1:8 von DeAgostini

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[WERBUNG] Der Winter kommt langsam – aber sicher. Um auch in dieser Zeit weiterhin Auto-Träume zu realisieren, bauen wir uns einen Ford GT von 1969 im Maßstab 1:8 von deAgostini. Die unter der Dachmarke „Fanhome“ bekannte Firma stellt hochwertige Modellautos zum selber Bauen her und verwirklicht so Träume. Die Teile des Modellautos werden in verschiedene Pakete unterteilt, die in regelmäßigen Abständen – nach und nach – verschickt werden. So baut man das Auto über mehrere Monate auf. Was Sie beim Abschluss des Abos erwartet und wie die ganze Serie aufgebaut ist, lesen Sie in einem fortlaufenden Artikel hier!

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Großen Ärger gab es damals aufgrund des (damals neuen) Ford GT. Als junger freier Redakteur hatte ich „damals“, im Jahr 2015, beim ersten Fotoshooting mit einem der ersten Design-Prototypen des Supersportwagens auf Einladung die ersten Eindrücke sammeln dürfen. Doch der Text kam nicht gut an (rechts die Verlinkung zum damaligen Artikel). Naja, man drohte mir und attestierte mir keine Zukunft in der Automobilwelt. Das ist mein ganz persönlicher Bezug zum Ford GT. Jetzt baue ich das Modellauto dazu – allerdings des historischen Ford GT40 aus 1969.

Einen Ford GT40 zum selber bauen – im Maßstab 1:8!

Wenn das Projekt fertiggestellt ist, wird der Ford GT40 rund 8 Kilogramm wiegen und 51 Zentimeter lang sein, Türen und Motor mit Öffnungs- und Schließmechanismus sowie Räder aus Metall haben und über eine funktionierende Aufhängung verfügen. Die gesamte Konstruktion ist aus Metalldruckguss und ABS-Kunststoff.

Und das merkt man auch schon bei den ersten Teilen: Die Felge ist ebenfalls aus Metalldruckguss – genauso wie die vordere Haube des Ford GT40 Modells. Das macht einen sehr hochwertigen Eindruck.

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Die ersten beiden Bauphasen beinhalten die rechte vordere Felge sowie die vordere Haube des Ford GT40.

Exklusive Einblicke in die Entwicklung des Ford GT sowie des Rennsports allgemein

Der Ford GT wurde entwickelt um die Vorherrschaft von Ferrari in der prestigeträchtigen Motorsportwelt zu brechen. 1965 übernahm die Rennsportlegende Carroll Shelby, der Entwickler des Cobra, die Teamleitung, und der GT fuhr zum ersten Sieg. 1966 belegten dann die 7,0-Liter-Wagen vom Typ Mk II die Plätze 1, 2 und 3 in Daytona, Sebring und erneut in Le Mans.

Der Wyer Racing GT mit Fahrgestellnummer 1075 belegte bei vier weiteren Weltklasse-Langstreckenrennen den ersten Platz. Es handelt sich um eine Nachbildung des Autos, mit dem Jacky Ickx und Jackie Oliver 1969 zum zweiten Mal in Le Mans siegten. 

Diese und viele weiteren Informationen liest man in den mitgelieferten Kurz-Magazinen und Bauanleitungen. Detaillierte Informationen und Archiv-Bilder nehmen einen so mit in die Welt des Rennsports und in die Welt des Ford GT. Die Sprache der Magazine ist englisch.

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Wie einfach ist der Zusammenbau?

Beim Zusammenbau der ersten Teile muss man sich schon konzentrieren (als nicht begabter Bastler zumindest). Was aber wirklich gut ist: Es lässt sich nach kurzer Eingewöhnungsphase in die Art und Beschreibung der Baupläne alles gut nachvollziehen. Weiterer Pluspunkt: Es gibt immer zu viele Schrauben statt zu wenige. Das ist Absicht – ganz nach dem Motto (und umgekehrtem IKEA-Prinzip): „Lieber Haben als Brauchen“.

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Werkzeug ist zum Glück nie ein Problem: Alles ist geschraubt, weniges gesteckt und nichts geklebt. Und ein immer für die entsprechenden kleinen Schrauben beiliegender Schraubendreher ist in der Lieferung dabei.

Fertigstellung Bauphase 1-7

Rund anderthalb Stunden habe ich für die ersten sieben Bauphasen benötigt. Alle Teile passten, fühlten sich hochwertig an und waren gut zu montieren.

Folgende Komponenten sind jetzt fertiggestellt: Oberer Motorblock, rechte vordere Felge, die vordere Haube sowie der Fahrersitz.

Spezieller Code für den Ford GT40 – hier geht es zum Abo

Wen es jetzt – genau so wie uns – auch gepackt hat und den Ford GT40 im kalten und dunklen Winter zusammenbauen möchte, kann ihn sich hier bestellen. Der Link führt zur Informations- und Bestellseite.

Rabatt-Code: GTFORD

Bei Abschluss des Abos bekommt man jeden Monat 4 Bauphasen zugeschickt. Dort ist alles dabei, was man zum Bau seines Modells braucht. Und: Jede Bauphase enthält ein Magazin mit Bauanleitungen, Fakten und Insights sowie weiteren Fan-Artikeln und auch weiteren Modellautos, wie zum Beispiel einen Ford GT von 1966 im Maßstab 1:43, einen Ford GT von 1967 – auch im Maßstab 1:43 oder einen Kaffeebecher.

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Dieser Beitrag wird finanziell in Form eines Produktionskostenzuschusses für unsere Redaktion unterstützt von: deAgostini

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 32 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft bei Prof. Dr. Diez. Danach wechselte er an die Universität Wien, wo er Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studierte und mit dem akademischen Grad 'Magister der Philosophie' abschloss. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de sowie zahlreichen weiteren Plattformen zum Ausdruck.