Volkswagen Air Care Climatronic: Ab sofort kann man mit einem VW hinter einem VW herfahren!

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Mit der bei Volkswagen neu erhältlichen und sogenannten „Air Care Climatronic“ bleibt die Luft im Interieur – unabhängig der Außenluft – sauber. Nicht nur Pollen und Pilzsporen, sondern auch Feinstaub bleibt außerhalb des Fahrzeugs! Darüber hinaus wandelt die Filtertechnik mit Aktivkohlebeschichtung auch Schadgase wie beispielsweise Stickstoffdioxidum. So kann man also ab sofort mit einem Volkswagen Fahrzeug hinter einem Volkswagen Fahrzeug fahren, ohne Angst haben zu müssen, zu viel Feinstaub abzubekommen.


Air Care Climatronic reinigt die Außenluft

Wer kennt es nicht: vor einem fährt ein LKW oder Unimog eines weit entfernten osteuropäischen Landes, der mit seiner Rußwolke die Sicht nach vorne vernebelt. Fenster schlißen und bei der Klimaanlage auf Umluft stellen hilft zwar meistens, eine aktive Regelung und Filterung der Außenluft wäre aber deutlich besser.

Volkswagen bietet ein solches System jetzt an – sogar serienmäßig für nahezu alle Modelle. Es filtert Feinstaub, Pollen und Pilzsporen zuverlässig heraus und garantiert so die Allergie-Freiheit der Mitfahrer.

Denn: Die Anzahl jener Menschen, die unter Allergien leiden, steigt stetig. Das heißt, dass ihr Immunsystem überempfindlich reagiert. Pollen, Bakterien, Schimmelpilze – aber auch Feinstaub und Schadgase (NOX) dringen immer weiter in die Wahrnehmung unseres Alltags ein. Auch wenn die Schadgas-Belastung durch Mobilität und Verkehr stetig abnimmt, hat die Luftqualität im Innenraum oberste Priorität für Wohlbefinden und Gesundheit.

Ablenkungspotential während der Fahrt

Denn neben einer gesundheitsbelastenden Innenraumluft stellen Schadgase und Pollen im Innenraum auch Ablenkungspotenzial dar: Zum einen wird man durch mangelnde Frischluft im Innenraum rasch müde und unkonzentriert.

Zum anderen führen Pollen, Bakterien und andere Kleinstpartikel zu allergischen Reaktionen, die auch eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellen. Denn beim Niesen ist der Fahrzeugführer rund zwei Sekunden abgelenkt. Zwei Sekunden, in denen die Reaktionsfähigkeit eingeschränkt ist und – als Folge – der Bremsweg verlängert wird.

Einer der größten Vorteile eines Innenraumfilters mit Aktivkohle ist seine Wirksamkeit hinsichtlich des Schadgases Stickstoffdioxid (NO2). Es gehört zur Gruppe der gasförmigen Oxide des Stickstoffs – auch als Stickoxide bekannt (NOX) – und entsteht beim Verbrennungsprozess. Um beispielsweise die Qualität der Luft zu beurteilen, wird der Gehalt von Stickoxiden als führendes Kriterium angesetzt. Die Aktivkohlebeschichtung ist in der Lage, die NO2-Konzentration zu reduzieren – und sorgt somit für ein angenehmes Reiseklima.

Auch kleinste Allergene werden hiermit deaktiviert. Bei Aktivierung der Air Care Funktion im Bedienmenü der Klimaanlage wird die angesaugte Frischluft mit dem Umlaufanteil im Innenraum so intelligent angereichert und gereinigt, dass die Luftqualität auf einem konstant hohen Niveau bleibt und der Filter optimal genutzt wird. Darüber hinaus registriert der Luftgütesensor im Millisekundentakt eine zu hohe Schadstoffbelastung der Außenluft und schaltet im Bedarfsfall vollständig in den Umluftbetrieb.

Drei Zonen für Tiguan, Touran, Passat und Arteon

Das Luftreinigungssystem wird für alle Polo, Golf, Sharan, Touran, Tiguan, Passat, Touareg, T-Roc, T-Cross und Arteon spätestens ab Mitte Modelljahr 2020 serienmäßig. Es nutzt einen Luftgütesensor mit Aktiv-Biogen-Filter. Er ist nochmals leistungsfähiger als klassische Pollenfilter. Der Aktiv-Biogen-Filter verhindert auch das Eindringen von Pilzsporen und kleinsten Allergenen.

Bei Aktivierung der Air Care Funktion im Bedienmenü der Klimaanlage werden die angesaugte Frischluft und der Umlaufanteil im Innenraum so abgemischt und gereinigt, dass die Luftqualität im Auto auf einem konstant hohen Niveau bleibt und der Filter optimal genutzt wird. Zusätzlich registriert ein Luftgütesensor eine zu hohe Belastung an bestimmten Schadstoffen der Außenluft und schaltet im Bedarfsfall vollständig in den Umluftbetrieb, damit die eigenen Abgase oder die Duftstoffe des Waschwassers nicht in den Innenraum gelangen.

Beitrag aktualisiert am 10. Januar 2020

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 29 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft bei Prof. Dr. Diez. Danach wechselte er an die Universität Wien, wo er Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studierte und mit dem akademischen Grad 'Magister der Philosophie' abschloss. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de sowie zahlreichen weiteren Plattformen zum Ausdruck.

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