Fahrbericht Audi A7 Sportback 50 TDI: Ist der Schöne auch der Interessante?

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Für jene, die ihren Oberklassekreuzer gerne selbst fahren möchten oder sich keinen Chauffeur leisten wollen haben die Stuttgarter den CLS, die Münchner bald das 8er Gran Coupé und die Ingolstädter den Audi A7 im Angebot. Technisch basiert er auf einer geschickten Kombination aus A6 und A8 – fahren lässt er sich allerdings wie ein sportlicher A8. Atemberaubend schön ist er ohne Zweifel, aber reicht das für eine individuelle Rolle im Audi Modellportfolio aus? Ein Fahrbericht des Audi A7 Sportback 50 TDI quattro. 


Audi A7 Sportback mit höchstem Marktanteil

Da sich etwa 80 Prozent der A7 Kunden für den Dreiliter Diesel entscheiden, wähle ich zuerst ebenfalls dieses Derivat. Der A7 allgemein läuft gut auf den Märkten – besser als die Modelle des Wettbewerbs. Ein neues Gesicht, ein neues Interieur und eine Digitalisierungsoffensive vor dem Herrn sollen Kunden weiterhin bei der Stange halten.

Galerie: Audi A7 (2018) Fahrbericht

Audi A7 (2018) Fahrbericht
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Wenn er so vor einem steht ist er aus allen Winkeln wunderschön: eine stämmige und mächtige Frontpartie mit Powerdomes auf der Motorhaube und einem breiteren Kühlergrill, feine und saubere Linien an der Seite ohne abknickendes hinteres Seitenfenster in Kombination mit bis zu 21 Zoll großen Rädern und hinter den scharf abgesetzten Flanken ein breiter, aber filigraner Heckabschluss. Edler als ein Kombi, deutlich. Dafür muss man auch rund 7.000 Euro mehr zahlen, möchte man an Stelle eines Audi A6 lieber die Fließheckvariante.

Vom Prinzip und von seiner Silhouette war der Audi A7 so schon immer – nur jetzt wirkt er nochmals futuristischer. Audi zufolge wurde kein Exterieur-Teil vom Vorgänger übernommen. Die Länge von 4,97 Metern sowie das Kofferraumvolumen von 535 Litern blieben aber gleich.

Der neue Audi A7 Sportback ist die neue Augenweide aus Neckarsulm!

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 29 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft bei Prof. Dr. Diez. Danach wechselte er an die Universität Wien, wo er Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studierte und mit dem akademischen Grad 'Magister der Philosophie' abschloss. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de sowie zahlreichen weiteren Plattformen zum Ausdruck.

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