Nach Genf mit dem Jeep Renegade: Freier Blick auf Wolken – oder Sterne

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Wir als Schreiberlinge freuen uns immer, wenn wir auf langen Strecken im Fond eine 230 Volt Steckdose vorfinden, um auch während der Fahrt arbeiten zu können. Und der Jeep Renegade Limited hat diese sogar serienmäßig. Auf unserer Reise in die Schweizer Hauptstadt zum diesjährigen Autosalon waren wir ziemlich beeindruckt vom Platzangebot und vor allem Raumgefühl des kleinsten Jeep, sodass wir unseren Arbeitsplatz mit vorgefahrenem und nach vorne geklapptem Beifahrersitz für ein paar Tage auf die Straße verlagerten. Auf unserer Reise nach Wien sind wir hingegen selber gefahren.


Galerie: Mit dem Jeep Renegade nach Genf

Mit dem Jeep Renegade nach Genf
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Der Jeep Renegade in der Ausführung Limited in einem kleinen Dorf in der Nähe von Lausanne ...

Jeep Renegade dafür nicht gedacht, aber es ist möglich!

Klar fehlt theoretisch ein Klapptisch, auf den Man den Laptop platzieren kann. Doch meistens sind derartige Klapptische entweder zu klein oder zu wacklig, sodass man sich dann ohnehin wieder für die Positionierung des Schreibgerätes auf den Oberschenkeln entscheidet.

Die 230 Volt Steckdose befindet sich im Fond
Die 230 Volt Steckdose befindet sich im Fond

Wenn man hiermit zurechtkommt, ist der Renegade eigentlich ziemlich gut für längere Strecken geeignet: das Fahrwerk ist komfortabel, gleichzeitig ist aber die Lenkung direkt, mit einem angenehmen Widerstand gesegnet und sehr feinfühlig. Aber dazu mehr im Fahrbericht, der Anfang nächster Woche erscheint.

Angenehmes Büro mit Glasdach

Großzügige Glasflächen heben ein Interieur immer auf ein ganz anderes Niveau (außer natürlich bei Sport- und Rundkursfahrzeugen). Und so auch beim Jeep Renegade: ohne dieses Glasdach, das bis kurz vor die hinteren Kopfstützen reicht – leider nicht zu öffnen ist – würden wir den Renegade nicht kaufen wollen.

Der Preis von 1.290 Euro ist zwar nicht gerade niedrig, aber unter Berücksichtigung der Sicherheits-Aspekte, Entwicklungskosten für eine solche Konstruktion und den Nutzen, den man (auch beim Wiederverkauf) hat, lohnt es sich definitiv. Zudem erhellt es das gesamte Interieur und macht es einfach zu einem deutlich lebenswerteren und größeren Raum. Man denke nur an die nächtlichen Sternstunden in Zeiten, die für ein Cabriolet zu kalt sind …

Benjamin Brodbeck

Benjamin Brodbeck ist 26 Jahre alt und studierte Automobilwirtschaft. Momentan befindet er sich in seinem Magister für Publizistik an der Universität Wien. Neben seiner Tätigkeit als Jazz-Pianist bringt er seine Leidenschaft für und sein Wissen von Automobilen in Form und Sprache als Publizist bei AUTOmativ.de zum Ausdruck.

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